<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://cg40.antragsgruen.de/cg40/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>40. Bundesmitgliederversammlung Berlin: Änderungsanträge</title>
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                <title>40. Bundesmitgliederversammlung Berlin: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä21 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
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                        <author>Arbeitsgruppe Basisdemokratisch / Internationalistisch / Gewaltfrei</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 31:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Alles ist politisch! Und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Politik</ins> betrifft uns <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alle und muss </ins>daher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">allen offen stehen</ins>.</p><p>Alle Beteiligten müssen sich für Partizipationsmöglichkeiten aller einsetzen und mit Respekt auf Augenhöhe begegnen. Sobald <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nämlich </ins>Menschen von Mitsprache direkt oder indirekt ausgeschlossen werden, wird ihnen die Möglichkeit genommen, ihre Ideen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu teilen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mitzuteilen</ins> und Lösungsvorschläge zu diskutieren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Wer also versucht, andere vom Diskurs auszuschließen verletzt damit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, was</ins> das Recht auf Teilhabe und den demokratischen Prozess als Ganzes<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> verletzt</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei ist kein</ins> Mensch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollte dabei über einem anderen stehen:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wichtiger als Andere, denn</ins> Demokratische Entscheidungsprozesse schließen autoritäre Strukturen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und menschenverachtende Diskursbeiträge </ins>aus!</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist das Ziel von Campusgrün, an einer Gesellschaft mitzuwirken, in der alle Menschen am politischen, sozialen und kulturellen Leben vollständig frei und ohne Hindernis teilhaben können und in der alle Gesellschaftsbereiche demokratisch und partizipativ gestaltbar sind. Deshalb ist Basisdemokratie unser politisches Ideal und Leitmotiv, vom Aufbau unserer Mitgliedsgruppen, über die Entscheidungsprozesse in unserem Verband bis zu unserem Einsatz in den Hochschulen und der weiteren Politik.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als Campusgrün ist es unsere Aufgabe, auf eine Gesellschaft hinzuarbeiten, in der alle Menschen am politischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Leben vollständig frei und ohne Hindernis teilhaben können und in der alle diese Gesellschaftsbereiche demokratisch und partizipativ gestaltbar sind.</ins> Unser Ziel soll stets sein, Partizipationsmöglichkeiten zu stärken und auszuweiten sowie Menschen eine </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40:</h4><div><p>Gesellschaft zu stärken und sind stets offen für neue Ideen anderer Akteur*innen - solange sie keine rassistischen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> sexistischen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder anders menschen- und demokratiefeindliche </ins>Ansätze vertreten. Benachteiligungen und Barrieren wollen wir überall abbauen und richten diesen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p>Beteiligung erschwert wird, lassen wir besondere Unterstützung zukommen, z.B. in Form zusätzlicher Partizipationsmöglichkeiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wie Einspruchsmöglichkeiten und repräsentative Quoten</ins>. Ganz besonders engagiert wollen wir gegen Abwertung, Exklusion und jede Form der Entmenschlichung kämpfen, denn </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>Satzung festgeschrieben, sowie unseren Einsatz für Vielfalt, Gerechtigkeit und die tatsächliche Umsetzung der Menschenrechte.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:31:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Dringlichkeits-A1NEU2: Solidaritätsantrag mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729/amendment/22457</link>
                        <author>Yannik Schaubele </author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729/amendment/22457</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:14:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Dringlichkeits-A1NEU: Solidaritätsantrag mit der kurdischen Bevölkerung in Nordsyrien</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15728/amendment/22456</link>
                        <author>CampusGrün Hamburg (dort beschlossen am: 24.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15728/amendment/22456</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:09:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22455</link>
                        <author>Dennis Pirdzuns</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 264 bis 266:</h4><div><p>sehen in der Welt, dass dies ein selten erreichtes Ideal ist. Gewalt ist nicht nur körperlich, sondern kann auch seelisch sein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> versteckt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder strukturell </ins>ausgeübt werden. Manchmal ist Gewalt den Beteiligten, weder Opfer noch Täter*innen völlig </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:04:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22454</link>
                        <author>Arbeitsgruppe Basisdemokratisch / Internationalistisch / Gewaltfrei (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22454</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 216 bis 219:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br></ins>Wir alle leben auf einem Planeten und dabei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">macht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollte</ins> es keinen Unterschied <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf welchen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">machen auf<br>welchem </ins>Erdteil wir geboren sind. In Zeiten wachsender globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Globalisierung, internationaler </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 224 bis 226 einfügen:</h4><div><p>einer sich globalisierenden Welt für einige auch sein mag, eine Rückkehr zur Isolation <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Nationalismus </ins>lenkt lediglich von den Problemen ab und lässt diese nur noch größer werden. Vielmehr sollten wir die Vielfalt und Vernetzung einer globalen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 229 bis 248:</h4><div><p><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Eine global vernetzte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">akademische Gemeinschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wissenschaft</ins> ist für viele Beteiligte jetzt schon eine Selbstverständlichkeit und als Studierende profitieren wir von dieser Offenheit und gestalten sie aktiv mit. Wissenschaft und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein solidarisches </del>Studium müssen dazu beitragen Grenzen und Vorurteile abzubauen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. So muss sich in Seminaren mit verschiedenen Demokratiekonzepten auseinandergesetzt werden und sich mit Konzepten der Konfliktvorbeugung beschäftigt werden</del>. Die Antwort auf Konkurrenz und Krieg kann nur eine globale sein und somit ist globale Bildungsarbeit nichts anderes als eine weitere Form der Friedensarbeit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit Waffen führt man Kriege, mit Theorie und Praxis beendet man sie! </del>Dabei ist uns nur zu sehr bewusst, dass eine globale Gesellschaft nicht bedeuten darf, ein europäisch-nordamerikanisches Gesellschaftsmodell auf die gesamte Welt auszuweiten, sondern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kulturelle Hegemonie und koloniales Erbe zu kritisieren und so </ins>allen Menschen die Mitgestaltung dieser Gesellschaft zu ermöglichen.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Das heißt, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dass alle Menschen, insbesondere marginaliserte Gruppen, </ins>Menschen des globalen Südens<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, marginalisierten Gruppen</del> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die </del>ökonomisch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Benachteiligten in alle Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Benachteiligte, eine gleichberechtigte Stimme haben müssen</ins>. International heißt immer solidarisch zu sein!</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br></ins>Als Campusgrüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bei allen unseren Entscheidungen die globale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">uns der globalen</ins> Bedeutung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mitdenken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aller unserer Entscheidungen bewusst</ins>. Wir versuchen unsere theoretischen Überlegungen und daraus resultierenden Aktivismus <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">international </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">internationalisieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">denken</ins>. Doch auch vor Ort versuchen wir, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dafür </del>die Hürden für Beteiligung abzubauen, diskutieren Perspektiven und Ideen gemeinsam (egal, welcher Herkunft wir sind) und versuchen Räume zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 254 bis 255 einfügen:</h4><div><p>der (Post)Kolonialismuskritik und der globalen Solidarität mit unterdrückten, verfolgten und ausgebeuteten Menschen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:53:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Dringlichkeits-A1: Solidaritätsantrag mit der kurdischen Bevölkerung in Nordsyrien</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15623/amendment/22453</link>
                        <author>Lene (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15623/amendment/22453</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün </del><strong><strong><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In Rojava ist es unter äußerst schwierigen Bedingungen gelungen ein einzigartiges demokratisches System aufzubauen unter dem Feminismus und progressive Zivilgesellschaft aufblühen konnte. Daher </ins>solidarisiert sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">CampusGrün </ins>mit der vertriebenen Bevölkerung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rojavas und positioniert sich gegen die türkische Invasion unter</ins> der </strong><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>Rojava</em></del></strong><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-Region</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">faschistoiden Politik Erdogans und der Stationierung aller ausländischen Besatzungstruppen</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Damit positionieren wir uns gegen die faschistischen Praktiken </del></strong><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>Recep Tayyip Erdogans</em></del></strong><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ebenso benötigt es aber auch einer Aufarbeitung der und Gegnerschaft zur Instrumentalisierung Rojavas und der dortigen Ölförderung durch westliche Eigeninteressen, gestützt durch das amerikanische Militär</ins>.</strong><strong></strong></strong></strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>In lokalen Hochschulgremien und durch Bündnisse arbeiten CampusGrüne auf eine Auseinandersetzung mit Demokratieprojekten wie dem in </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22452</link>
                        <author>Arbeitskreis Ökologie &amp; Soziales (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22452</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 102:</h4><div><p>Inklusiv, sozial &amp; <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">antikapitalistisch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kapitalismuskritisch</ins>:</p><p>Der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zerstörerischen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vollständigen</ins> Arbeitsmarktorientierung in der Hochschulbildung ein soziales, inklusives Ende setzen!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 104 bis 106:</h4><div><p>die Grundlage eines guten Miteinanders ohne Ausgrenzung. Sie setzt eine gleichwertige Verteilung von Kapital- und Bildungsressourcen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unabhängig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">frei von</ins> von Diskriminierungen gegenüber im klassistisch-patriarchalen System </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 109 bis 114:</h4><div><p>eine daraus resultierende Spaltung der Gesellschaft, welche sich beispielsweise im gestiegenen psychischen Leidensdruck äußert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Entfremdung des Menschen von seiner</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ursächlich sind der Rückgang der sinnstiftenden</ins> Arbeit, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">paternalistische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bevormundung, u.a. durch die datenwissenschaftliche</ins> Quantifizierung des ehemals Privaten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> abseits der geregelten Arbeitszeiten bis hin zur Entkopplung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, und die Entfremdung</ins> von der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unberührten </del>Natur. Dem entgegen streben wir das gute Leben im langfristigen Einklang miteinander und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit </ins>dem Ökosystem an.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 119 bis 121 löschen:</h4><div><p>und ökonomische Ungleichheiten zwischen Menschen und Regionen verstärkt. Gute Studienbedingungen sollen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, abseits der kapitalistischen Herrschaftshierarchien,</del> den Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation strukturell unterstützen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 124 einfügen:</h4><div><p>Hochschulbildung darf keine knappe Ware für ökonomisch und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder </ins>familiär Privilegierte sein und muss allen barrierefrei zugänglich sein. Für ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 128:</h4><div><ul><li value="1">Der Hochschulraum muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Austeritätsüberlegungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überlegungen der Sparpolitik</ins> widersprechend ausfinanziert sein, sodass bedarfsgerechte Studienkapazitäten für alle und </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 139:</h4><div><ul><li value="1">die Forderung nach einem elternunabhängigen, an den Wohnort angepasstes, dynamisch und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausreichend finanziertes BAföG und nach nicht-prekären</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausfinanziertes BAföG. Die</ins> Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten an den Hochschulen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen fair entlohnt werden und nicht wie bisher prekär </ins>. Für Studierende bedeutet das vor allem ein mindestens tariflich abgesicherter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lohn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitsentgelt</ins>, der eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alternative</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weitere</ins> Studienfinanzierung zum BAföG darstellen sollte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch internationale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Internationale</ins> Studierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen</ins> in Deutschland ebenfalls während des Studiums selbstständig beschäftigt tätig sein dürfen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:51:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22450</link>
                        <author>Arbeitskreis Ökologie &amp; Soziales (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22450</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 68:</h4><div><p>Aufbruch aus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den rostigen Ruinen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der</ins> kapitalistischer Verwertungslogik – hinein in den nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Hochschulraum</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angesichts der notwendigen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine</ins> sozial-ökologischen Transformation <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">baut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist notwendig. Dazu muss</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ökologische Gerechtigkeit darauf auf, dass das metabolische Austauschverhältnis</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wechselbeziehung</ins> zwischen dem Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als Bestandteil</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> der Natur grundlegend ökologisch gerechter und im Einklang mit den Tieren und Pflanzen zu gestalten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist</del>. Nur so kann die Natur langfristig als <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ökosystem und </ins>Lebensgrundlage des Menschen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um ihrer selbst willen geschützt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aller Lebewesengeschützt</ins> werden. Ökologischen Gerechtigkeit schafft Bedingungen für eine ökologische Entwicklung und Erhaltung aller Spezies, für Mindeststandards einer gesunden, gefahrenlosen Mitwelt und für die dessen Gestaltung unter Teilhabe aller Bürger*innen nach ökologisch<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-ästhetischen</del> Werten.*</p><p>Campusgrün als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zusammenschluss vielzähliger grün-alternativer Listen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Institution</ins> im evidenzbasierten Wissenschaftskosmos erkennt die Veränderungsnotwendigkeiten in der Dringlichkeit an<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Campusgrün</ins> sieht sich als einen Bestandteil von vielen Akteur*innen der Nachhaltigkeits-, Biodiversitäts- und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 80:</h4><div><p>der Verantwortung die Lebensgrundlagen zu erhalten. Die radikal-ökologischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Maßgaben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Positionen der grün-alternativen Hochschulgruppe muss stärker</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Studierendenschaften sollen dabei über </del>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bestehenden Satzungs-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Satzungen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ordnungsvorschriften hinaus standardisiert werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ordnungen, die die Stuiderendenschaften betreffen, eingehen</ins>. Außerdem kämpfen wir für eine gesellschaftlich breit getragene, ökologische und sozial gerechte Ökonomie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in einer ökosozialistischen Gemeinschaft</del>.</p><p>Der Aufbruch aus dem kurzsichtig Gewinn orientierten, Ungleichheit schaffenden und Ressourcen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verbrennenden Kapitalozän</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verschwendenen Zeitalter des Kapitals</ins> muss in den Arbeitsstrukturen, den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">landes-, wie bundespolitischen </del>Programmatiken der Studierendenschaften, sowie in den Vorlesungssälen, der Forschung und den Verwaltungen der Hochschullandschaft </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 89:</h4><div><p>Forschungsinstrumentenpark und in dem Ernährungsangebot regional, sozial gerecht produziert sowie betrieben und klimaneutral aufgestellt sein. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Parallel zu der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Systemwende muss</ins> bis 2030 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abgeschlossenen Infrastrukturwende,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">abgeschlossen werden und</ins> deren Prozess partizipativ und transparent dokumentiert für alle Statusgruppen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aufzuschlüsseln ist, wird die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aufgeschlüsselt werden.Die</ins> bis dato anhaltende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Problembewusstsein-Verhaltens“-Lücke</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diskrepanz zwischen dem verbreiteten Problembewusstsein und dem tatsächlichen umweltfreundlichen Handeln</ins> durch die Förderung pazifistischer, kapitalismuskritischer und tierversuchsfreier Forschung und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 95:</h4><div><p>Zu unserer Vision gehört die offene <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und freie </ins>Bildung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von nachhaltiger</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für nachhaltige</ins> Entwicklung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Vermittlung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Anstoß</ins> wird von unten organisiert durch Studierende und Universitätsangestellten. Der motorisierte Individualverkehr wird ersetzt durch einen flächendeckenden kostenfreien ÖPNV und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Radwege</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Radinfrastruktur in einem naturnahen Stadtbild</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:44:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22446</link>
                        <author>Arbeitskreis Ökologie &amp; Soziales (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22446</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 121:</h4><div><p>bestehenden Abhängigkeitsverhältnis zu den akademischen Strukturen auf. Wir widersprechen dem marktorientierten Wettbewerb an Hochschulen, der<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> in Kombination mit einer chronischen Unterfinanzierung des Bildungssystems, soziale und ökonomische Ungleichheiten zwischen Menschen und Regionen verstärkt. Gute Studienbedingungen sollen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, abseits der kapitalistischen Herrschaftshierarchien,</del> den Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation strukturell unterstützen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 124 einfügen:</h4><div><p>Hochschulbildung darf keine knappe Ware für ökonomisch und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder </ins>familiär Privilegierte sein und muss allen barrierefrei zugänglich sein. Für ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 128:</h4><div><ul><li value="1">Der Hochschulraum muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Austeritätsüberlegungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überlegungen der Sparpolitik</ins> widersprechend ausfinanziert sein, sodass bedarfsgerechte Studienkapazitäten für alle und </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 132 bis 139:</h4><div><ul><li value="1">Daraus leiten wir weiterhin unsere Ablehnung jeglicher Studiengebühren ab<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und</ins> die Forderung nach einem elternunabhängigen, an den Wohnort angepasstes, dynamisch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und ausreichend finanziertes BAföG </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nach nicht-prekären</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausfinanziertes BAföG. Die</ins> Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten an den Hochschulen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen fair entlohnt werden und nicht wie bisher prekär</ins>. Für Studierende bedeutet das vor allem ein mindestens tariflich abgesicherter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lohn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitsentgelt</ins>, der eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alternative</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weitere</ins> Studienfinanzierung zum BAföG darstellen sollte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch internationale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Internationale</ins> Studierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen</ins> in Deutschland ebenfalls während des Studiums selbstständig beschäftigt tätig sein dürfen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:04:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu Dringlichkeits-A2NEU2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22444</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22444</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:01:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Dringlichkeits-A2NEU2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22442</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22442</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 26:</h4><div><p>- Einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schutzraum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Raum</ins> an den Universitäten für Hongkonger Studierende<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um sich für ihre Bedürfnisse</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Forderungen nach einer demokratischer Gesellschaft zu organisieren. Außerdem </ins>eine vollumfängliche rechtliche, sowie<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>diplomatische Unterstützung und Solidarisierung der Hochschulleitungen mit den kritischen honkonger und chinesischen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:59:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu Dringlichkeits-A2NEU: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22439</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22439</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:52:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Dringlichkeits-A2NEU: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22437</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25:</h4><div><p>- Einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schutzraum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Raum</ins> an den Universitäten für Hongkonger Studierende <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schaffen, um sich für ihre Bedürfnissen </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Forderungen nach einer demokratischen Gesellschaft zu organisieren. Außerdem </ins>eine vollumfängliche rechtliche, sowiediplomatische Unterstützung und Solidarisierung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:46:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu Dringlichkeits-A2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15720/amendment/22429</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15720/amendment/22429</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 einfügen:</h4><div><p>Zusätzlich fordert CampusGrün, im Einklang mit unseren Grundwerten der Solidarität<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Basisdemokratie</ins> und der Gewaltfreiheit:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:32:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Dringlichkeits-A2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15720/amendment/22428</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15720/amendment/22428</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Insbesondere schließt sich Campusgrün den vier nochausstehenden Forderungen an, die<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>ursprünglich unter den "Five Demands, not one less" zusammengefasst wurden:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25:</h4><div><p>- Einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schutzraum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Raum</ins> an den Universitäten für Hongkonger Studierende <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schaffen, um sich für ihre Forderungen </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bedürfnisse für eine demokratische Gesellschaft auch an der Hochschule zu organisieren. Außerdem </ins>eine vollumfängliche rechtliche, sowiediplomatische Unterstützung und Solidarisierung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:26:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A6NEU: Stärkung des Innovationsstandort Deutschland </title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Staerkung_des_Innovationsstandort_Deutschland_-43743/22426</link>
                        <author>Luis Reithmeier (BAGLS)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Staerkung_des_Innovationsstandort_Deutschland_-43743/22426</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 62:</h4><div><p>Zudem muss die internationale Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden, dabei sollen auch maßgeblich die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entwicklungszusammenarbeit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens</ins> und die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit aufeinander abgestimmt werden. Dies soll zu einer Förderung von Bildung und Forschung in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entwicklungs- und Schwellenländern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">besagten Ländern</ins> beitragen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br></del><br></p><p>Dabei ist es zentral, die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen werden, dabei sollen auch maßgeblich die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entwicklungszusammenarbeit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens</ins> und die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit aufeinander abgestimmt werden. Dies soll zu einer Förderung von Bildung und Forschung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in Entwicklungs- und Schwellenländern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im globalen Süden</ins> beitragen.<br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Begriff &quot;Entwicklungsland&quot; beinhaltet eine Richtung der Entwicklung, die</p>
<p>a) meist rein wirtschaftlich betrachtet wird,</p>
<p>b) die Entwicklung positiv wertet, wobei Entwicklung nicht zwingend überall erfolgen muss, und</p>
<p>c) ein Konzept der Entwicklung, das dem Verständnis des globalen Norden entspricht, impliziert. Die Perspektive, welche Entwicklung die Menschen vor Ort wünschen, wird oftmals außer Acht gelassen und die im globalen Norden definierte Entwicklung übergestülpt.</p>
<p></p>
<p>Der Begriff &quot;globaler Süden&quot; ist hingegen wertfrei gegenüber der Entwicklung und sollte daher verwendet werden. Globaler Süden wird im Sprachgebrauch dabei nicht zwingend rein geographisch verstanden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 08:50:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22416</link>
                        <author>Arbeitsgruppe Wissenschaft/Gesellschaft (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22416</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 284 bis 285:</h4><div><p><strong>Wissenschaft soll für gesellschaftliche Emanzipation und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wohlstand</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Prosperität</ins> sorgen, kritisch und frei sein und gleichzeitig im Dienst der Gesellschaft stehen.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 287 bis 293:</h4><div><p>und gleichzeitig kritisch und unbequem sein, wenn sie frei ist, d.h. frei von politischen oder ökonomischen Einschränkungen. Außerdem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können</ins> Wissenschaft und Forschung nur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">funktionieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wirken</ins>, wenn sie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Diskurs mit der Gesellschaft stehen – das heißt, dass tatsächlich </ins>gesellschaftlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">akzeptiert und wertgeschätzt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">relevante Probleme bearbeitet</ins> werden. Wissenschaft sollte durch demokratische Prozesse <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber auch so gesteuert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">innerhalb der Wissenschaftseinrichtungenso bestimmt</ins> werden können, dass sie sich mit Herausforderungen wie der Klimakrise<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sozialer Spaltung, dem ausbeuterischen Wirtschaftssystem</ins> und der<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Digitalisierung auseinandersetzt. Dabei ist es entscheidend, dass sie sich den Normen einer pluralen und demokratischen Gesellschaft </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 307 bis 313:</h4><div><p><strong>Für uns ist die Garantie von Wissenschaftsfreiheit daher essenziell<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wissenschaftsfreiheit bildet dabei eine Einheit mit den anderen Grundrechten und ist insofern durch den Beitrag zur Realisierung der Menschenwürde positiv bestimmt</ins>. Campusgrün kämpft dafür, dass die Wissenschaft in allen Fachbereichen optimale gesellschaftliche und finanzielle Bedingungen vorfindet. Sie muss rechtsstaatlich so abgesichert sein, dass sie frei ist von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">politischem Druck, d.h. der gesamte Forschungsprozess muss politisch und auch gesellschaftlich nicht erwünscht sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ökonomischem Druck</ins>. Es genügt jedoch nicht nur, wenn Wissenschaftsfreiheit gesetzlich garantiert ist, sie kann nur existieren, wenn Forschende auch die </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 316 bis 318:</h4><div><p>Grundfinanzierung der Hochschulen und wissenschaftlichen Institute sowie nicht-prekäre und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">familienfreundliche Beschäftigungsverhältnisse</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">allseitig inklusiveBeschäftigungsverhältnisse</ins>. Wettbewerb um die Vergabe von Geldern darf eine ausreichende Grundfinanzierung nicht ersetzen. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 329 bis 332:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gesellschaft und Politik haben die Aufgabe die Voraussetzungen für freie Wissenschaft und Forschung zu schaffen und Wissenschaftler*innen müssen sich den demokratischen Normen und stückweise den gesellschaftlichen Forderungen an ihre Arbeit anpassen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Gesellschaft und Politik haben die Aufgabe die Voraussetzungen für freie Wissenschaft und Forschung zu schaffen. Wissenschaftler*innen haben die Verantwortung, den nötigen Weiterentwicklungsprozess der Demokratie durch ihre Arbeit voranzubringen. Demokratie ist hier zu verstehen im Sinne der materiell abgesicherten sozialen, politischen und kulturellen Gestaltung aller der gemeinsamen Lebensverhältnisse. Wissenschaft leistet so im campusgrünen Verständnis einen wesentlichen Beitrag zur menschlichen Entfaltung auf immer erweiterter Stufe.</strong></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 22:24:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Förderung von Grenzüberschreitenden Universitäten und Fakultäten</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Foerderung_von_Grenzueberschreitenden_Universitaeten_und_Fakultaeten-60693/22413</link>
                        <author>Christopher Margraf, Christian Lagod (CampusGrün Münster &amp; Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Foerderung_von_Grenzueberschreitenden_Universitaeten_und_Fakultaeten-60693/22413</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 21:01:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22412</link>
                        <author>Lara (HHU)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22412</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 55:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aus</ins>bruch aus den rostigen Ruinen kapitalistischer Verwertungslogik – hinein in den nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Hochschulraum<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 19:55:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu Dringlichkeits-A1NEU2: Solidaritätsantrag mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729/amendment/22409</link>
                        <author>Paul T. B. (Campusgrün Leipzig)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729/amendment/22409</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 10:</h4><div><p>einzigartiges demokratisches System aufzubauen unter dem Feminismus und progressive Zivilgesellschaft aufblühen konnte.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Daher </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Daher<br></ins>solidarisiert sich CampusGrün mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas und positioniert sich gegen die türkische Invasion unter der <strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">faschistoiden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">autoritären</ins> Politik Erdogans und der Stationierung aller ausländischen Besatzungstruppen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><br>Durch die </ins></strong><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mitgliedschaft der Türkei ist die Rolle des Nato-Bündnisses und die Rolle des Westens kritisch zu hinterfragen.</ins></strong><strong>Ebenso<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>benötigt es aber auch einer Aufarbeitung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und Gegnerschaft zur </del>Instrumentalisierung Rojavas und der dortigen Ölförderung durch westliche Eigeninteressen, gestützt durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das </del>amerikanische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Militär</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bodentruppen</ins>.</strong><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>In lokalen <strong>Hochschulgremien und durch Bündnisse arbeiten CampusGrüne auf eine </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 69 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit Rojava und dem damit verbundene Versuch des ökofeministischen, demokratischen Konförderalismus, einer basisdemokratischen gesellschaftlichen Organisierung aller Menschen (Kurd*innen, Araber*innen, Assyrer*innen und anderen) ist für uns stets die Hoffnung auf eine solidarische Gesellschaft abseits der kapitalistischen Moderne verbunden gewesen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den letzten Monaten mussten nun tausende Menschen aus dem kurdischen Autonomiegebiet in Nordsyrien fliehen oder wurden ermordet, Wohnungen und Krankenhäuser wurden zerstört. Die Kämpfer*innen der SDF (Syrischen Demokratischen Kräfte) aus <em>Amuda</em> und <em>Al-Darbasija</em> mussten sich zurückziehen. <em>Putin</em> und <em>Erdogan</em> kündigten nach ihrem scheinheiligen „Friedensabkommen“ an, dass russisches und syrisches Militär in die Grenzregion vorrücken würde. Diesen „Frieden“ bezeichnen wir als eine Fassade: Machtpolitisch wurde über die Köpfe der Kurd*innen hinweg entschieden. Sie werden dadurch verdrängt, ihrer Lebensgrundlage entrissen und weiter marginalisiert. Auch die modernen Universitäten in <em>Qamischli</em> („Mesopotamische Akademie für Sozialwissenschaften“<em>)</em>, <em>Afrin</em> („Universität von Afrin“) und <em>Qamishlo</em> („Rojava-Universität“) sind nicht mehr nutzbar. Deutsche Politiker*innen zeigen sich erschüttert – doch werden reale Handlungsmöglichkeiten von BRD, EU und UN nicht genutzt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nicht erst die gemeinsamen Einsätze von türkischen Truppen mit für Foltermethoden bekannten jihadistischen Gruppen, in denen deutsche Leopard-Panzer gegen die kurdische Zivilbevölkerung eingesetzt wurden, zeigen, dass die deutschen Rüstungsexporte tödlich und sofort einzustellen sind. Auf EU-Ebene Waffenembargos gegen die Türkei zu verhängen, wäre als Sofortmaßnahme das Mindeste, weitere Sanktionen gegen das türkische Regime sind zu erwägen. Dass dies nicht geschieht, ist in dem im März 2016 zwischen der EU und der Türkei geschlossenem „Flüchtlingsdeal“ begründet: Syrische Kriegsflüchtlinge werden in der Türkei zusammengepfercht um die europäische Rechte zu besänftigen; im Gegenzug erhält Erdogan finanzielle Unterstützung und wird bei Menschenrechtsverstößen mit Appeasement-Politik belohnt. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in diesem Sinne zwar die türkische Regierung zur Mäßigung im Sinne der „Stabilität“ der Region angehalten, dabei jedoch gleichzeitig in bester Kriegsbündnis-Manier unter Berufung auf „legitime Sicherheitsinteressen“ der Türkei den türkischen Überfall legitimiert. [„Our Ally Turkey is at the forefront of the crisis and has legitimate security concerns. It has suffered horrendous terrorist attacks. And it hosts millions of Syrian refugees.“1] Diese Demaskierung der militärisch gestützten Machterhaltung im Ausbeutungsinteresse macht deutlich, dass die zu militärischen Verteidigung westlicher ökonomischer Interessen gegründete NATO keine Friedensperspektive bietet – schon gar nicht als Teil einer „Anti-IS-Koalition“ ist. Ein deutscher Austritt und das entschiedene Eintreten für zivilie Konfliktlösung über die Vereinten Nationen sind jederzeit möglich, auch angesichts eines Zusammenschlusses, welches Atomwaffen befürwortet sowie 2% des BIPs seiner Mitgliedstaaten für Militärausgaben verwendet.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade die Hochschulen sind dazu aufgefordert, sich zu dieser unhaltbaren und menschenfeindlichen Situation zu äußern. Wissenschaftler*innen stehen in der Verantwortung, sich mit aktuellen Krisen auseinanderzusetzen, um so den allgemeinen Druck der öffentlichen Proteste zu erhöhen. Beispielsweise Sozialwissenschaftler*innen, Jurist*innen, Erziehungswissenschaftler*innen und Informatiker*innen können sich produktiv im Rahmen ihrer jeweiligen Fachrichtung und interdisziplinär mit demokratischen Projekten wie dem in <em>Rojava</em> beschäftigen, indem sie das Thema in ihre Lehre integrieren oder Diskussionsveranstaltungen dazu organisieren könnten. Die Frauenemanzipationsprojekte, die solidarische Landwirtschaft und die Möglichkeiten zum egalitären Wissenschaftsaustausch, welche in <em>Rojava</em> aufgebaut wurden, könnten Inspiration auch bezüglich lokaler Projekte geben.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 19:32:38 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>