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            <title>40. Bundesmitgliederversammlung Berlin: Alles</title>
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                <title>40. Bundesmitgliederversammlung Berlin: Alles</title>
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                        <title>Dringlichkeits-A1NEU3: Solidaritätsantrag mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong><strong><strong>In Rojava ist es unter äußerst schwierigen Bedingungen gelungen ein einzigartiges demokratisches System aufzubauen unter dem Feminismus und progressive Zivilgesellschaft aufblühen konnte. Daher solidarisiert sich CampusGrün mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas und positioniert sich gegen die türkische Invasion unter der </strong><strong>faschistoiden Politik Erdogans und der Stationierung aller ausländischen Besatzungstruppen. <strong><strong>Ebenso benötigt es aber auch einer Aufarbeitung der und Gegnerschaft zur Instrumentalisierung Rojavas und der dortigen Ölförderung durch westliche Eigeninteressen, gestützt durch das amerikanische Militär.</strong></strong></strong></strong><br>
In lokalen Hochschulgremien und durch Bündnisse arbeiten CampusGrüne auf eine Auseinandersetzung mit Demokratieprojekten wie dem in </strong><strong><em>Rojava</em></strong><strong> innerhalb der Forschung und Lehre an Hochschulen hin. Dadurch wollen wir als Sofortmaßnahme auch auf Mobilitätsprogramme für Wissenschaftler*innen und Studierende aus Rojava hinarbeiten.</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit Rojava und dem damit verbundene Versuch des ökofeministischen, demokratischen Konförderalismus, einer basisdemokratischen gesellschaftlichen Organisierung aller Menschen (Kurd*innen, Araber*innen, Assyrer*innen und anderen) ist für uns stets die Hoffnung auf eine solidarische Gesellschaft abseits der kapitalistischen Moderne verbunden gewesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Monaten mussten nun tausende Menschen aus dem kurdischen Autonomiegebiet in Nordsyrien fliehen oder wurden ermordet, Wohnungen und Krankenhäuser wurden zerstört. Die Kämpfer*innen der SDF (Syrischen Demokratischen Kräfte) aus <em>Amuda</em> und <em>Al-Darbasija</em> mussten sich zurückziehen. <em>Putin</em> und <em>Erdogan</em> kündigten nach ihrem scheinheiligen „Friedensabkommen“ an, dass russisches und syrisches Militär in die Grenzregion vorrücken würde. Diesen „Frieden“ bezeichnen wir als eine Fassade: Machtpolitisch wurde über die Köpfe der Kurd*innen hinweg entschieden. Sie werden dadurch verdrängt, ihrer Lebensgrundlage entrissen und weiter marginalisiert. Auch die modernen Universitäten in <em>Qamischli</em> („Mesopotamische Akademie für Sozialwissenschaften“<em>)</em>, <em>Afrin</em> („Universität von Afrin“) und <em>Qamishlo</em> („Rojava-Universität“) sind nicht mehr nutzbar. Deutsche Politiker*innen zeigen sich erschüttert – doch werden reale Handlungsmöglichkeiten von BRD, EU und UN nicht genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht erst die gemeinsamen Einsätze von türkischen Truppen mit für Foltermethoden bekannten jihadistischen Gruppen, in denen deutsche Leopard-Panzer gegen die kurdische Zivilbevölkerung eingesetzt wurden, zeigen, dass die deutschen Rüstungsexporte tödlich und sofort einzustellen sind. Auf EU-Ebene Waffenembargos gegen die Türkei zu verhängen, wäre als Sofortmaßnahme das Mindeste, weitere Sanktionen gegen das türkische Regime sind zu erwägen. Dass dies nicht geschieht, ist in dem im März 2016 zwischen der EU und der Türkei geschlossenem „Flüchtlingsdeal“ begründet: Syrische Kriegsflüchtlinge werden in der Türkei zusammengepfercht um die europäische Rechte zu besänftigen; im Gegenzug erhält Erdogan finanzielle Unterstützung und wird bei Menschenrechtsverstößen mit Appeasement-Politik belohnt. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in diesem Sinne zwar die türkische Regierung zur Mäßigung im Sinne der „Stabilität“ der Region angehalten, dabei jedoch gleichzeitig in bester Kriegsbündnis-Manier unter Berufung auf „legitime Sicherheitsinteressen“ der Türkei den türkischen Überfall legitimiert. [„Our Ally Turkey is at the forefront of the crisis and has legitimate security concerns. It has suffered horrendous terrorist attacks. And it hosts millions of Syrian refugees.“1] Diese Demaskierung der militärisch gestützten Machterhaltung im Ausbeutungsinteresse macht deutlich, dass die zu militärischen Verteidigung westlicher ökonomischer Interessen gegründete NATO keine Friedensperspektive bietet – schon gar nicht als Teil einer „Anti-IS-Koalition“ ist. Ein deutscher Austritt und das entschiedene Eintreten für zivilie Konfliktlösung über die Vereinten Nationen sind jederzeit möglich, auch angesichts eines Zusammenschlusses, welches Atomwaffen befürwortet sowie 2% des BIPs seiner Mitgliedstaaten für Militärausgaben verwendet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade die Hochschulen sind dazu aufgefordert, sich zu dieser unhaltbaren und menschenfeindlichen Situation zu äußern. Wissenschaftler*innen stehen in der Verantwortung, sich mit aktuellen Krisen auseinanderzusetzen, um so den allgemeinen Druck der öffentlichen Proteste zu erhöhen. Beispielsweise Sozialwissenschaftler*innen, Jurist*innen, Erziehungswissenschaftler*innen und Informatiker*innen können sich produktiv im Rahmen ihrer jeweiligen Fachrichtung und interdisziplinär mit demokratischen Projekten wie dem in <em>Rojava</em> beschäftigen, indem sie das Thema in ihre Lehre integrieren oder Diskussionsveranstaltungen dazu organisieren könnten. Die Frauenemanzipationsprojekte, die solidarische Landwirtschaft und die Möglichkeiten zum egalitären Wissenschaftsaustausch, welche in <em>Rojava</em> aufgebaut wurden, könnten Inspiration auch bezüglich lokaler Projekte geben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitere Begründung ggf. mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1: <a href="https://www.nato.int/cps/en/natohq/opinions_169485.htm">https://www.nato.int/cps/en/natohq/opinions_169485.htm</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 22:57:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22459</link>
                        <author>Arbeitsgruppe Basisdemokratisch / Internationalistisch / Gewaltfrei</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22459</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 31:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Alles ist politisch! Und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Politik</ins> betrifft uns <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alle und muss </ins>daher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">allen offen stehen</ins>.</p><p>Alle Beteiligten müssen sich für Partizipationsmöglichkeiten aller einsetzen und mit Respekt auf Augenhöhe begegnen. Sobald <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nämlich </ins>Menschen von Mitsprache direkt oder indirekt ausgeschlossen werden, wird ihnen die Möglichkeit genommen, ihre Ideen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu teilen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mitzuteilen</ins> und Lösungsvorschläge zu diskutieren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Wer also versucht, andere vom Diskurs auszuschließen verletzt damit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, was</ins> das Recht auf Teilhabe und den demokratischen Prozess als Ganzes<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> verletzt</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei ist kein</ins> Mensch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollte dabei über einem anderen stehen:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wichtiger als Andere, denn</ins> Demokratische Entscheidungsprozesse schließen autoritäre Strukturen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und menschenverachtende Diskursbeiträge </ins>aus!</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist das Ziel von Campusgrün, an einer Gesellschaft mitzuwirken, in der alle Menschen am politischen, sozialen und kulturellen Leben vollständig frei und ohne Hindernis teilhaben können und in der alle Gesellschaftsbereiche demokratisch und partizipativ gestaltbar sind. Deshalb ist Basisdemokratie unser politisches Ideal und Leitmotiv, vom Aufbau unserer Mitgliedsgruppen, über die Entscheidungsprozesse in unserem Verband bis zu unserem Einsatz in den Hochschulen und der weiteren Politik.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als Campusgrün ist es unsere Aufgabe, auf eine Gesellschaft hinzuarbeiten, in der alle Menschen am politischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Leben vollständig frei und ohne Hindernis teilhaben können und in der alle diese Gesellschaftsbereiche demokratisch und partizipativ gestaltbar sind.</ins> Unser Ziel soll stets sein, Partizipationsmöglichkeiten zu stärken und auszuweiten sowie Menschen eine </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40:</h4><div><p>Gesellschaft zu stärken und sind stets offen für neue Ideen anderer Akteur*innen - solange sie keine rassistischen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> sexistischen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder anders menschen- und demokratiefeindliche </ins>Ansätze vertreten. Benachteiligungen und Barrieren wollen wir überall abbauen und richten diesen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p>Beteiligung erschwert wird, lassen wir besondere Unterstützung zukommen, z.B. in Form zusätzlicher Partizipationsmöglichkeiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wie Einspruchsmöglichkeiten und repräsentative Quoten</ins>. Ganz besonders engagiert wollen wir gegen Abwertung, Exklusion und jede Form der Entmenschlichung kämpfen, denn </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>Satzung festgeschrieben, sowie unseren Einsatz für Vielfalt, Gerechtigkeit und die tatsächliche Umsetzung der Menschenrechte.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:31:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Dringlichkeits-A2NEU3: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Solidarisierung_mit_den_demonstrierenden_Studierenden_in_Hongkong_Fuer-5113</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Solidarisierung_mit_den_demonstrierenden_Studierenden_in_Hongkong_Fuer-5113</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün solidarisiert sich mit den Hongkonger Protestierenden, insbesondere Studierende, die für eine demokratische, offene Gesellschaft kämpfen. Insbesondere schließt sich Campusgrün den vier nochausstehenden Forderungen an, dieursprünglich unter den &quot;Five Demands, not one less&quot; zusammengefasst wurden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Proteste sollen nicht als Aufstände, sondern als demokratisch legitmierte Demonstrationen anerkannt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die verhafteten Protestierenden sollen Straferlass erhalten und umgehendfreigelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Der Brutalität der Polizei gehört ein Ende gesetzt, wobei die Polizeigewalt transparent aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Es muss eine Umsetzung des allgemeinen vollständigen Wahlrechts in allen staatlichen Institutionen von der Hochschule bis zum Parlament stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich fordert CampusGrün, im Einklang mit unseren Grundwerten der Solidarität, Basisdemokratie und der Gewaltfreiheit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine wissenschaftliche und reflektierte Auseinandersetzung mit demokratischen Prozessen und verschiedenen Protestformen in Lehre und Forschung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die deutliche Durchsetzung der Wissenschaftsfreiheit an deutschen und chinesischen Hochschulen, sodass chinesische Wissenschaftler*innen, die zu China forschen, nicht in ihrem Handeln beeinflusst werden und auch Kritik üben dürfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die kritische Auseinandersetzung und Thematisierung des gewaltvoll eingeschränkten Selbstbestimmungrechts durch Hochschulrektorer*innen bundesdeutscher Hochschulen in Kooperationsgesprächen mit chinesischen Hochschulen und bestehenden &quot;Partneruniversitäten&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einen Raum an den Universitäten für Hongkonger Studierende, um sich für ihre Bedürfnisse und Forderungen nach einer demokratischer Gesellschaft zu organisieren. Außerdem eine vollumfängliche rechtliche, sowie diplomatische Unterstützung und Solidarisierung der Hochschulleitungen mit den kritischen honkonger und chinesischen Studierenden. Es muss gewährleistet werden, dass honkonger Studierende ohne Bedrohungen und Anfeindungen studieren, forschen und lehren können, dies sollen die Hochschulleitungen verbindlich garantieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit positionieren wir uns gegen die gewaltvollen Praktiken der örtlichen Herrschaftsstrukturen, solidarisieren uns mit den Hongkonger Studierenden und rufen, anschließend an das Statement der TU Berlin, zu emanzipatorischen Solidaritätsaktionen an Hochschulen auf.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitte November brach die Polizei mit massivem Gewalteinsatz in den bereits vorher umzingelten Campus derpolytechnischen Universität Hongkong sowie in die Chinesische Universität Hongkong ein. Dabei setzte die Polizei Gummigeschosse und die Tränengas ein, die in China hergestellt wurden, welches Demonstrant*innen Blut husten ließ, und, weshalb 116 Campusdemonstrierende nach behördlichen Angaben in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. In diesem Zug kam es zu hunderten von brutalen Verhaftungen. Nach bisherigem Stand gab es daüber hinaus dutzende verletzte Studierende, darunter auch mehrere Schwerverletzte. Darüber hinaus dürfen Ärzt*innen und Ersthelfer*innen nicht auf den Campus, um den Verletzten zu helfen und werden teils verhaftet. Zudem stehen hunderte studentische Protestierende unter Arrest und werden ihrer Freiheit beraubt. Über mehrere Stunden wurden viele Studierende in der Universität eingeschlossen. Sie harren dort seit mehr als 24 Stunden aus, da alle Ausgänge durch die Polizei blockiert sind - Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung sind knapp. Studierende, die versuchten zu fliehen, wurden mit Tränengas und Gummigeschossen attackiert und zurückgedrängt. Ohne Durchsuchungsbeschluss ist es in Hong Kong der Polizei gesetzlich verboten, Universitätsgelände zu betreten. Das Vorgehen stellt einen massiven Angriff auf die Freiheit der studentischen Selbstverwaltung, die Menschenrechte aller Bürger und die Demokratie Hochkongs dar.Daher sehen wir neben den universitären Initiativen und Institutionen auch die Bundesregierung in der Verantwortung. Ein Überdenken weiterer wirtschaftlicher wie militärischer Kooperationen mit China muss stattfinden, insbesondere im Hinblick auf den geplanten EU-China Gipfel Ende 2020. Im Zuge dessen müssen die Verhandlungen mit China bezüglich eines Freihandelsabkommens aufgekündigt werden. Darüber hinaus ist die militärische Ausbildung chinesischer Soldat*innen, die durch die Bundesregierung unterstützt wird, sowie generelle miliätirsche Kooperationen mit China zu beenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Des weiteren muss die Freiheit der Wissenschaft in China und die Situation der Honkonger Studierenden von der Bundesregierung aktiv und kritisch angesprochen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:25:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Dringlichkeits-A1NEU2: Solidaritätsantrag mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729/amendment/22457</link>
                        <author>Yannik Schaubele </author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729/amendment/22457</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:14:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Dringlichkeits-A1NEU2: Solidaritätsantrag mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CampusGrün Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15729</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong><strong><strong>In Rojava ist es unter äußerst schwierigen Bedingungen gelungen ein einzigartiges demokratisches System aufzubauen unter dem Feminismus und progressive Zivilgesellschaft aufblühen konnte. Daher solidarisiert sich CampusGrün mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas und positioniert sich gegen die türkische Invasion unter der </strong><strong>faschistoiden Politik Erdogans und der Stationierung aller ausländischen Besatzungstruppen. <strong><strong>Ebenso benötigt es aber auch einer Aufarbeitung der und Gegnerschaft zur Instrumentalisierung Rojavas und der dortigen Ölförderung durch westliche Eigeninteressen, gestützt durch das amerikanische Militär.</strong></strong></strong></strong><br>
In lokalen Hochschulgremien und durch Bündnisse arbeiten CampusGrüne auf eine Auseinandersetzung mit Demokratieprojekten wie dem in </strong><strong><em>Rojava</em></strong><strong> innerhalb der Forschung und Lehre an Hochschulen hin. Dadurch wollen wir als Sofortmaßnahme auch auf Mobilitätsprogramme für Wissenschaftler*innen und Studierende aus Rojava hinarbeiten.</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit Rojava und dem damit verbundene Versuch des ökofeministischen, demokratischen Konförderalismus, einer basisdemokratischen gesellschaftlichen Organisierung aller Menschen (Kurd*innen, Araber*innen, Assyrer*innen und anderen) ist für uns stets die Hoffnung auf eine solidarische Gesellschaft abseits der kapitalistischen Moderne verbunden gewesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Monaten mussten nun tausende Menschen aus dem kurdischen Autonomiegebiet in Nordsyrien fliehen oder wurden ermordet, Wohnungen und Krankenhäuser wurden zerstört. Die Kämpfer*innen der SDF (Syrischen Demokratischen Kräfte) aus <em>Amuda</em> und <em>Al-Darbasija</em> mussten sich zurückziehen. <em>Putin</em> und <em>Erdogan</em> kündigten nach ihrem scheinheiligen „Friedensabkommen“ an, dass russisches und syrisches Militär in die Grenzregion vorrücken würde. Diesen „Frieden“ bezeichnen wir als eine Fassade: Machtpolitisch wurde über die Köpfe der Kurd*innen hinweg entschieden. Sie werden dadurch verdrängt, ihrer Lebensgrundlage entrissen und weiter marginalisiert. Auch die modernen Universitäten in <em>Qamischli</em> („Mesopotamische Akademie für Sozialwissenschaften“<em>)</em>, <em>Afrin</em> („Universität von Afrin“) und <em>Qamishlo</em> („Rojava-Universität“) sind nicht mehr nutzbar. Deutsche Politiker*innen zeigen sich erschüttert – doch werden reale Handlungsmöglichkeiten von BRD, EU und UN nicht genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht erst die gemeinsamen Einsätze von türkischen Truppen mit für Foltermethoden bekannten jihadistischen Gruppen, in denen deutsche Leopard-Panzer gegen die kurdische Zivilbevölkerung eingesetzt wurden, zeigen, dass die deutschen Rüstungsexporte tödlich und sofort einzustellen sind. Auf EU-Ebene Waffenembargos gegen die Türkei zu verhängen, wäre als Sofortmaßnahme das Mindeste, weitere Sanktionen gegen das türkische Regime sind zu erwägen. Dass dies nicht geschieht, ist in dem im März 2016 zwischen der EU und der Türkei geschlossenem „Flüchtlingsdeal“ begründet: Syrische Kriegsflüchtlinge werden in der Türkei zusammengepfercht um die europäische Rechte zu besänftigen; im Gegenzug erhält Erdogan finanzielle Unterstützung und wird bei Menschenrechtsverstößen mit Appeasement-Politik belohnt. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in diesem Sinne zwar die türkische Regierung zur Mäßigung im Sinne der „Stabilität“ der Region angehalten, dabei jedoch gleichzeitig in bester Kriegsbündnis-Manier unter Berufung auf „legitime Sicherheitsinteressen“ der Türkei den türkischen Überfall legitimiert. [„Our Ally Turkey is at the forefront of the crisis and has legitimate security concerns. It has suffered horrendous terrorist attacks. And it hosts millions of Syrian refugees.“1] Diese Demaskierung der militärisch gestützten Machterhaltung im Ausbeutungsinteresse macht deutlich, dass die zu militärischen Verteidigung westlicher ökonomischer Interessen gegründete NATO keine Friedensperspektive bietet – schon gar nicht als Teil einer „Anti-IS-Koalition“ ist. Ein deutscher Austritt und das entschiedene Eintreten für zivilie Konfliktlösung über die Vereinten Nationen sind jederzeit möglich, auch angesichts eines Zusammenschlusses, welches Atomwaffen befürwortet sowie 2% des BIPs seiner Mitgliedstaaten für Militärausgaben verwendet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade die Hochschulen sind dazu aufgefordert, sich zu dieser unhaltbaren und menschenfeindlichen Situation zu äußern. Wissenschaftler*innen stehen in der Verantwortung, sich mit aktuellen Krisen auseinanderzusetzen, um so den allgemeinen Druck der öffentlichen Proteste zu erhöhen. Beispielsweise Sozialwissenschaftler*innen, Jurist*innen, Erziehungswissenschaftler*innen und Informatiker*innen können sich produktiv im Rahmen ihrer jeweiligen Fachrichtung und interdisziplinär mit demokratischen Projekten wie dem in <em>Rojava</em> beschäftigen, indem sie das Thema in ihre Lehre integrieren oder Diskussionsveranstaltungen dazu organisieren könnten. Die Frauenemanzipationsprojekte, die solidarische Landwirtschaft und die Möglichkeiten zum egalitären Wissenschaftsaustausch, welche in <em>Rojava</em> aufgebaut wurden, könnten Inspiration auch bezüglich lokaler Projekte geben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitere Begründung ggf. mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1: <a href="https://www.nato.int/cps/en/natohq/opinions_169485.htm">https://www.nato.int/cps/en/natohq/opinions_169485.htm</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:09:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Dringlichkeits-A1NEU: Solidaritätsantrag mit der kurdischen Bevölkerung in Nordsyrien</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15728/amendment/22456</link>
                        <author>CampusGrün Hamburg (dort beschlossen am: 24.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15728/amendment/22456</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:09:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Dringlichkeits-A1NEU: Solidaritätsantrag mit der kurdischen Bevölkerung in Nordsyrien</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15728</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CampusGrün Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15728</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong><strong><strong>In Rojava ist es unter äußerst schwierigen Bedingungen gelungen ein einzigartiges demokratisches System aufzubauen unter dem Feminismus und progressive Zivilgesellschaft aufblühen konnte. Daher solidarisiert sich CampusGrün mit der vertriebenen Bevölkerung Rojavas und positioniert sich gegen die türkische Invasion unter der </strong><strong>faschistoiden Politik Erdogans und der Stationierung aller ausländischen Besatzungstruppen. <strong><strong>Ebenso benötigt es aber auch einer Aufarbeitung der und Gegnerschaft zur Instrumentalisierung Rojavas und der dortigen Ölförderung durch westliche Eigeninteressen, gestützt durch das amerikanische Militär.</strong></strong></strong></strong><br>
In lokalen Hochschulgremien und durch Bündnisse arbeiten CampusGrüne auf eine Auseinandersetzung mit Demokratieprojekten wie dem in </strong><strong><em>Rojava</em></strong><strong> innerhalb der Forschung und Lehre an Hochschulen hin. Dadurch wollen wir als Sofortmaßnahme auch auf Mobilitätsprogramme für Wissenschaftler*innen und Studierende aus Rojava hinarbeiten.</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit Rojava und dem damit verbundene Versuch des ökofeministischen, demokratischen Konförderalismus, einer basisdemokratischen gesellschaftlichen Organisierung aller Menschen (Kurd*innen, Araber*innen, Assyrer*innen und anderen) ist für uns stets die Hoffnung auf eine solidarische Gesellschaft abseits der kapitalistischen Moderne verbunden gewesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Monaten mussten nun tausende Menschen aus dem kurdischen Autonomiegebiet in Nordsyrien fliehen oder wurden ermordet, Wohnungen und Krankenhäuser wurden zerstört. Die Kämpfer*innen der SDF (Syrischen Demokratischen Kräfte) aus <em>Amuda</em> und <em>Al-Darbasija</em> mussten sich zurückziehen. <em>Putin</em> und <em>Erdogan</em> kündigten nach ihrem scheinheiligen „Friedensabkommen“ an, dass russisches und syrisches Militär in die Grenzregion vorrücken würde. Diesen „Frieden“ bezeichnen wir als eine Fassade: Machtpolitisch wurde über die Köpfe der Kurd*innen hinweg entschieden. Sie werden dadurch verdrängt, ihrer Lebensgrundlage entrissen und weiter marginalisiert. Auch die modernen Universitäten in <em>Qamischli</em> („Mesopotamische Akademie für Sozialwissenschaften“<em>)</em>, <em>Afrin</em> („Universität von Afrin“) und <em>Qamishlo</em> („Rojava-Universität“) sind nicht mehr nutzbar. Deutsche Politiker*innen zeigen sich erschüttert – doch werden reale Handlungsmöglichkeiten von BRD, EU und UN nicht genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht erst die gemeinsamen Einsätze von türkischen Truppen mit für Foltermethoden bekannten jihadistischen Gruppen, in denen deutsche Leopard-Panzer gegen die kurdische Zivilbevölkerung eingesetzt wurden, zeigen, dass die deutschen Rüstungsexporte tödlich und sofort einzustellen sind. Auf EU-Ebene Waffenembargos gegen die Türkei zu verhängen, wäre als Sofortmaßnahme das Mindeste, weitere Sanktionen gegen das türkische Regime sind zu erwägen. Dass dies nicht geschieht, ist in dem im März 2016 zwischen der EU und der Türkei geschlossenem „Flüchtlingsdeal“ begründet: Syrische Kriegsflüchtlinge werden in der Türkei zusammengepfercht um die europäische Rechte zu besänftigen; im Gegenzug erhält Erdogan finanzielle Unterstützung und wird bei Menschenrechtsverstößen mit Appeasement-Politik belohnt. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in diesem Sinne zwar die türkische Regierung zur Mäßigung im Sinne der „Stabilität“ der Region angehalten, dabei jedoch gleichzeitig in bester Kriegsbündnis-Manier unter Berufung auf „legitime Sicherheitsinteressen“ der Türkei den türkischen Überfall legitimiert. [„Our Ally Turkey is at the forefront of the crisis and has legitimate security concerns. It has suffered horrendous terrorist attacks. And it hosts millions of Syrian refugees.“1] Diese Demaskierung der militärisch gestützten Machterhaltung im Ausbeutungsinteresse macht deutlich, dass die zu militärischen Verteidigung westlicher ökonomischer Interessen gegründete NATO keine Friedensperspektive bietet – schon gar nicht als Teil einer „Anti-IS-Koalition“ ist. Ein deutscher Austritt und das entschiedene Eintreten für zivilie Konfliktlösung über die Vereinten Nationen sind jederzeit möglich, auch angesichts eines Zusammenschlusses, welches Atomwaffen befürwortet sowie 2% des BIPs seiner Mitgliedstaaten für Militärausgaben verwendet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade die Hochschulen sind dazu aufgefordert, sich zu dieser unhaltbaren und menschenfeindlichen Situation zu äußern. Wissenschaftler*innen stehen in der Verantwortung, sich mit aktuellen Krisen auseinanderzusetzen, um so den allgemeinen Druck der öffentlichen Proteste zu erhöhen. Beispielsweise Sozialwissenschaftler*innen, Jurist*innen, Erziehungswissenschaftler*innen und Informatiker*innen können sich produktiv im Rahmen ihrer jeweiligen Fachrichtung und interdisziplinär mit demokratischen Projekten wie dem in <em>Rojava</em> beschäftigen, indem sie das Thema in ihre Lehre integrieren oder Diskussionsveranstaltungen dazu organisieren könnten. Die Frauenemanzipationsprojekte, die solidarische Landwirtschaft und die Möglichkeiten zum egalitären Wissenschaftsaustausch, welche in <em>Rojava</em> aufgebaut wurden, könnten Inspiration auch bezüglich lokaler Projekte geben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitere Begründung ggf. mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1: <a href="https://www.nato.int/cps/en/natohq/opinions_169485.htm">https://www.nato.int/cps/en/natohq/opinions_169485.htm</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:07:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A6NEU: Stärkung des Innovationsstandort Deutschland </title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Staerkung_des_Innovationsstandort_Deutschland_-43743/22426?commentId=1627#comm1627</link>
                        <author>Christopher Margraf</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Staerkung_des_Innovationsstandort_Deutschland_-43743/22426?commentId=1627#comm1627</guid>
                        <description><![CDATA[Antragssteller*innen übernehmen die Änderung]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:05:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22455</link>
                        <author>Dennis Pirdzuns</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 264 bis 266:</h4><div><p>sehen in der Welt, dass dies ein selten erreichtes Ideal ist. Gewalt ist nicht nur körperlich, sondern kann auch seelisch sein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> versteckt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder strukturell </ins>ausgeübt werden. Manchmal ist Gewalt den Beteiligten, weder Opfer noch Täter*innen völlig </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 11:04:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22454</link>
                        <author>Arbeitsgruppe Basisdemokratisch / Internationalistisch / Gewaltfrei (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22454</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 216 bis 219:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br></ins>Wir alle leben auf einem Planeten und dabei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">macht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollte</ins> es keinen Unterschied <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf welchen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">machen auf<br>welchem </ins>Erdteil wir geboren sind. In Zeiten wachsender globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Globalisierung, internationaler </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 224 bis 226 einfügen:</h4><div><p>einer sich globalisierenden Welt für einige auch sein mag, eine Rückkehr zur Isolation <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Nationalismus </ins>lenkt lediglich von den Problemen ab und lässt diese nur noch größer werden. Vielmehr sollten wir die Vielfalt und Vernetzung einer globalen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 229 bis 248:</h4><div><p><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Eine global vernetzte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">akademische Gemeinschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wissenschaft</ins> ist für viele Beteiligte jetzt schon eine Selbstverständlichkeit und als Studierende profitieren wir von dieser Offenheit und gestalten sie aktiv mit. Wissenschaft und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein solidarisches </del>Studium müssen dazu beitragen Grenzen und Vorurteile abzubauen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. So muss sich in Seminaren mit verschiedenen Demokratiekonzepten auseinandergesetzt werden und sich mit Konzepten der Konfliktvorbeugung beschäftigt werden</del>. Die Antwort auf Konkurrenz und Krieg kann nur eine globale sein und somit ist globale Bildungsarbeit nichts anderes als eine weitere Form der Friedensarbeit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit Waffen führt man Kriege, mit Theorie und Praxis beendet man sie! </del>Dabei ist uns nur zu sehr bewusst, dass eine globale Gesellschaft nicht bedeuten darf, ein europäisch-nordamerikanisches Gesellschaftsmodell auf die gesamte Welt auszuweiten, sondern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kulturelle Hegemonie und koloniales Erbe zu kritisieren und so </ins>allen Menschen die Mitgestaltung dieser Gesellschaft zu ermöglichen.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Das heißt, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dass alle Menschen, insbesondere marginaliserte Gruppen, </ins>Menschen des globalen Südens<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, marginalisierten Gruppen</del> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die </del>ökonomisch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Benachteiligten in alle Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Benachteiligte, eine gleichberechtigte Stimme haben müssen</ins>. International heißt immer solidarisch zu sein!</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br></ins>Als Campusgrüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bei allen unseren Entscheidungen die globale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">uns der globalen</ins> Bedeutung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mitdenken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aller unserer Entscheidungen bewusst</ins>. Wir versuchen unsere theoretischen Überlegungen und daraus resultierenden Aktivismus <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">international </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">internationalisieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">denken</ins>. Doch auch vor Ort versuchen wir, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dafür </del>die Hürden für Beteiligung abzubauen, diskutieren Perspektiven und Ideen gemeinsam (egal, welcher Herkunft wir sind) und versuchen Räume zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 254 bis 255 einfügen:</h4><div><p>der (Post)Kolonialismuskritik und der globalen Solidarität mit unterdrückten, verfolgten und ausgebeuteten Menschen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:53:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Dringlichkeits-A1: Solidaritätsantrag mit der kurdischen Bevölkerung in Nordsyrien</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15623/amendment/22453</link>
                        <author>Lene (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15623/amendment/22453</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün </del><strong><strong><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In Rojava ist es unter äußerst schwierigen Bedingungen gelungen ein einzigartiges demokratisches System aufzubauen unter dem Feminismus und progressive Zivilgesellschaft aufblühen konnte. Daher </ins>solidarisiert sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">CampusGrün </ins>mit der vertriebenen Bevölkerung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rojavas und positioniert sich gegen die türkische Invasion unter</ins> der </strong><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>Rojava</em></del></strong><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-Region</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">faschistoiden Politik Erdogans und der Stationierung aller ausländischen Besatzungstruppen</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Damit positionieren wir uns gegen die faschistischen Praktiken </del></strong><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>Recep Tayyip Erdogans</em></del></strong><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ebenso benötigt es aber auch einer Aufarbeitung der und Gegnerschaft zur Instrumentalisierung Rojavas und der dortigen Ölförderung durch westliche Eigeninteressen, gestützt durch das amerikanische Militär</ins>.</strong><strong></strong></strong></strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>In lokalen Hochschulgremien und durch Bündnisse arbeiten CampusGrüne auf eine Auseinandersetzung mit Demokratieprojekten wie dem in </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22452</link>
                        <author>Arbeitskreis Ökologie &amp; Soziales (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22452</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 102:</h4><div><p>Inklusiv, sozial &amp; <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">antikapitalistisch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kapitalismuskritisch</ins>:</p><p>Der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zerstörerischen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vollständigen</ins> Arbeitsmarktorientierung in der Hochschulbildung ein soziales, inklusives Ende setzen!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 104 bis 106:</h4><div><p>die Grundlage eines guten Miteinanders ohne Ausgrenzung. Sie setzt eine gleichwertige Verteilung von Kapital- und Bildungsressourcen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unabhängig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">frei von</ins> von Diskriminierungen gegenüber im klassistisch-patriarchalen System </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 109 bis 114:</h4><div><p>eine daraus resultierende Spaltung der Gesellschaft, welche sich beispielsweise im gestiegenen psychischen Leidensdruck äußert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Entfremdung des Menschen von seiner</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ursächlich sind der Rückgang der sinnstiftenden</ins> Arbeit, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">paternalistische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bevormundung, u.a. durch die datenwissenschaftliche</ins> Quantifizierung des ehemals Privaten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> abseits der geregelten Arbeitszeiten bis hin zur Entkopplung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, und die Entfremdung</ins> von der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unberührten </del>Natur. Dem entgegen streben wir das gute Leben im langfristigen Einklang miteinander und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit </ins>dem Ökosystem an.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 119 bis 121 löschen:</h4><div><p>und ökonomische Ungleichheiten zwischen Menschen und Regionen verstärkt. Gute Studienbedingungen sollen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, abseits der kapitalistischen Herrschaftshierarchien,</del> den Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation strukturell unterstützen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 124 einfügen:</h4><div><p>Hochschulbildung darf keine knappe Ware für ökonomisch und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder </ins>familiär Privilegierte sein und muss allen barrierefrei zugänglich sein. Für ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 128:</h4><div><ul><li value="1">Der Hochschulraum muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Austeritätsüberlegungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überlegungen der Sparpolitik</ins> widersprechend ausfinanziert sein, sodass bedarfsgerechte Studienkapazitäten für alle und </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 139:</h4><div><ul><li value="1">die Forderung nach einem elternunabhängigen, an den Wohnort angepasstes, dynamisch und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausreichend finanziertes BAföG und nach nicht-prekären</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausfinanziertes BAföG. Die</ins> Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten an den Hochschulen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen fair entlohnt werden und nicht wie bisher prekär </ins>. Für Studierende bedeutet das vor allem ein mindestens tariflich abgesicherter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lohn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitsentgelt</ins>, der eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alternative</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weitere</ins> Studienfinanzierung zum BAföG darstellen sollte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch internationale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Internationale</ins> Studierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen</ins> in Deutschland ebenfalls während des Studiums selbstständig beschäftigt tätig sein dürfen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:51:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22450</link>
                        <author>Arbeitskreis Ökologie &amp; Soziales (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22450</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 68:</h4><div><p>Aufbruch aus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den rostigen Ruinen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der</ins> kapitalistischer Verwertungslogik – hinein in den nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Hochschulraum</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angesichts der notwendigen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine</ins> sozial-ökologischen Transformation <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">baut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist notwendig. Dazu muss</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ökologische Gerechtigkeit darauf auf, dass das metabolische Austauschverhältnis</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wechselbeziehung</ins> zwischen dem Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als Bestandteil</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> der Natur grundlegend ökologisch gerechter und im Einklang mit den Tieren und Pflanzen zu gestalten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist</del>. Nur so kann die Natur langfristig als <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ökosystem und </ins>Lebensgrundlage des Menschen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um ihrer selbst willen geschützt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aller Lebewesengeschützt</ins> werden. Ökologischen Gerechtigkeit schafft Bedingungen für eine ökologische Entwicklung und Erhaltung aller Spezies, für Mindeststandards einer gesunden, gefahrenlosen Mitwelt und für die dessen Gestaltung unter Teilhabe aller Bürger*innen nach ökologisch<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-ästhetischen</del> Werten.*</p><p>Campusgrün als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zusammenschluss vielzähliger grün-alternativer Listen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Institution</ins> im evidenzbasierten Wissenschaftskosmos erkennt die Veränderungsnotwendigkeiten in der Dringlichkeit an<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Campusgrün</ins> sieht sich als einen Bestandteil von vielen Akteur*innen der Nachhaltigkeits-, Biodiversitäts- und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 80:</h4><div><p>der Verantwortung die Lebensgrundlagen zu erhalten. Die radikal-ökologischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Maßgaben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Positionen der grün-alternativen Hochschulgruppe muss stärker</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Studierendenschaften sollen dabei über </del>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bestehenden Satzungs-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Satzungen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ordnungsvorschriften hinaus standardisiert werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ordnungen, die die Stuiderendenschaften betreffen, eingehen</ins>. Außerdem kämpfen wir für eine gesellschaftlich breit getragene, ökologische und sozial gerechte Ökonomie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in einer ökosozialistischen Gemeinschaft</del>.</p><p>Der Aufbruch aus dem kurzsichtig Gewinn orientierten, Ungleichheit schaffenden und Ressourcen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verbrennenden Kapitalozän</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verschwendenen Zeitalter des Kapitals</ins> muss in den Arbeitsstrukturen, den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">landes-, wie bundespolitischen </del>Programmatiken der Studierendenschaften, sowie in den Vorlesungssälen, der Forschung und den Verwaltungen der Hochschullandschaft </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 89:</h4><div><p>Forschungsinstrumentenpark und in dem Ernährungsangebot regional, sozial gerecht produziert sowie betrieben und klimaneutral aufgestellt sein. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Parallel zu der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Systemwende muss</ins> bis 2030 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abgeschlossenen Infrastrukturwende,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">abgeschlossen werden und</ins> deren Prozess partizipativ und transparent dokumentiert für alle Statusgruppen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aufzuschlüsseln ist, wird die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aufgeschlüsselt werden.Die</ins> bis dato anhaltende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Problembewusstsein-Verhaltens“-Lücke</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diskrepanz zwischen dem verbreiteten Problembewusstsein und dem tatsächlichen umweltfreundlichen Handeln</ins> durch die Förderung pazifistischer, kapitalismuskritischer und tierversuchsfreier Forschung und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 95:</h4><div><p>Zu unserer Vision gehört die offene <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und freie </ins>Bildung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von nachhaltiger</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für nachhaltige</ins> Entwicklung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Vermittlung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Anstoß</ins> wird von unten organisiert durch Studierende und Universitätsangestellten. Der motorisierte Individualverkehr wird ersetzt durch einen flächendeckenden kostenfreien ÖPNV und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Radwege</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Radinfrastruktur in einem naturnahen Stadtbild</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:44:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu A8NEU2: Campusgrüne Grundwerte</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22446</link>
                        <author>Arbeitskreis Ökologie &amp; Soziales (dort beschlossen am: 23.11.2019)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/Campusgruene_Grundwerte-22911/22446</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 121:</h4><div><p>bestehenden Abhängigkeitsverhältnis zu den akademischen Strukturen auf. Wir widersprechen dem marktorientierten Wettbewerb an Hochschulen, der<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> in Kombination mit einer chronischen Unterfinanzierung des Bildungssystems, soziale und ökonomische Ungleichheiten zwischen Menschen und Regionen verstärkt. Gute Studienbedingungen sollen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, abseits der kapitalistischen Herrschaftshierarchien,</del> den Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation strukturell unterstützen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 124 einfügen:</h4><div><p>Hochschulbildung darf keine knappe Ware für ökonomisch und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder </ins>familiär Privilegierte sein und muss allen barrierefrei zugänglich sein. Für ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 128:</h4><div><ul><li value="1">Der Hochschulraum muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Austeritätsüberlegungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überlegungen der Sparpolitik</ins> widersprechend ausfinanziert sein, sodass bedarfsgerechte Studienkapazitäten für alle und </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 132 bis 139:</h4><div><ul><li value="1">Daraus leiten wir weiterhin unsere Ablehnung jeglicher Studiengebühren ab<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und</ins> die Forderung nach einem elternunabhängigen, an den Wohnort angepasstes, dynamisch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und ausreichend finanziertes BAföG </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nach nicht-prekären</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausfinanziertes BAföG. Die</ins> Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten an den Hochschulen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen fair entlohnt werden und nicht wie bisher prekär</ins>. Für Studierende bedeutet das vor allem ein mindestens tariflich abgesicherter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lohn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitsentgelt</ins>, der eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alternative</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weitere</ins> Studienfinanzierung zum BAföG darstellen sollte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch internationale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Internationale</ins> Studierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen</ins> in Deutschland ebenfalls während des Studiums selbstständig beschäftigt tätig sein dürfen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:04:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu Dringlichkeits-A2NEU2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22444</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22444</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:01:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Dringlichkeits-A2NEU2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22442</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727/amendment/22442</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 26:</h4><div><p>- Einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schutzraum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Raum</ins> an den Universitäten für Hongkonger Studierende<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um sich für ihre Bedürfnisse</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Forderungen nach einer demokratischer Gesellschaft zu organisieren. Außerdem </ins>eine vollumfängliche rechtliche, sowie<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>diplomatische Unterstützung und Solidarisierung der Hochschulleitungen mit den kritischen honkonger und chinesischen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:59:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Dringlichkeits-A2NEU2: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15727</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün solidarisiert sich mit den Hongkonger Protestierenden, insbesondere Studierende, die für eine demokratische, offene Gesellschaft kämpfen. Insbesondere schließt sich Campusgrün den vier nochausstehenden Forderungen an, dieursprünglich unter den &quot;Five Demands, not one less&quot; zusammengefasst wurden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Proteste sollen nicht als Aufstände, sondern als demokratisch legitmierte Demonstrationen anerkannt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die verhafteten Protestierenden sollen Straferlass erhalten und umgehendfreigelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Der Brutalität der Polizei gehört ein Ende gesetzt, wobei die Polizeigewalt transparent aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Es muss eine Umsetzung des allgemeinen vollständigen Wahlrechts in allen staatlichen Institutionen von der Hochschule bis zum Parlament stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich fordert CampusGrün, im Einklang mit unseren Grundwerten der Solidarität, Basisdemokratie und der Gewaltfreiheit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine wissenschaftliche und reflektierte Auseinandersetzung mit demokratischen Prozessen und verschiedenen Protestformen in Lehre und Forschung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die deutliche Durchsetzung der Wissenschaftsfreiheit an deutschen und chinesischen Hochschulen, sodass chinesische Wissenschaftler*innen, die zu China forschen, nicht in ihrem Handeln beeinflusst werden und auch Kritik üben dürfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die kritische Auseinandersetzung und Thematisierung des gewaltvoll eingeschränkten Selbstbestimmungrechts durch Hochschulrektorer*innen bundesdeutscher Hochschulen in Kooperationsgesprächen mit chinesischen Hochschulen und bestehenden &quot;Partneruniversitäten&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einen Schutzraum an den Universitäten für Hongkonger Studierende und eine vollumfängliche rechtliche, sowiediplomatische Unterstützung und Solidarisierung der Hochschulleitungen mit den kritischen honkonger und chinesischen Studierenden. Es muss gewährleistet werden, dass honkonger Studierende ohne Bedrohungen und Anfeindungen studieren, forschen und lehren können, dies sollen die Hochschulleitungen verbindlich garantieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit positionieren wir uns gegen die gewaltvollen Praktiken der örtlichen Herrschaftsstrukturen, solidarisieren uns mit den Hongkonger Studierenden und rufen, anschließend an das Statement der TU Berlin, zu emanzipatorischen Solidaritätsaktionen an Hochschulen auf.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitte November brach die Polizei mit massivem Gewalteinsatz in den bereits vorher umzingelten Campus derpolytechnischen Universität Hongkong sowie in die Chinesische Universität Hongkong ein. Dabei setzte die Polizei Gummigeschosse und die Tränengas ein, die in China hergestellt wurden, welches Demonstrant*innen Blut husten ließ, und, weshalb 116 Campusdemonstrierende nach behördlichen Angaben in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. In diesem Zug kam es zu hunderten von brutalen Verhaftungen. Nach bisherigem Stand gab es daüber hinaus dutzende verletzte Studierende, darunter auch mehrere Schwerverletzte. Darüber hinaus dürfen Ärzt*innen und Ersthelfer*innen nicht auf den Campus, um den Verletzten zu helfen und werden teils verhaftet. Zudem stehen hunderte studentische Protestierende unter Arrest und werden ihrer Freiheit beraubt. Über mehrere Stunden wurden viele Studierende in der Universität eingeschlossen. Sie harren dort seit mehr als 24 Stunden aus, da alle Ausgänge durch die Polizei blockiert sind - Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung sind knapp. Studierende, die versuchten zu fliehen, wurden mit Tränengas und Gummigeschossen attackiert und zurückgedrängt. Ohne Durchsuchungsbeschluss ist es in Hong Kong der Polizei gesetzlich verboten, Universitätsgelände zu betreten. Das Vorgehen stellt einen massiven Angriff auf die Freiheit der studentischen Selbstverwaltung, die Menschenrechte aller Bürger und die Demokratie Hochkongs dar.Daher sehen wir neben den universitären Initiativen und Institutionen auch die Bundesregierung in der Verantwortung. Ein Überdenken weiterer wirtschaftlicher wie militärischer Kooperationen mit China muss stattfinden, insbesondere im Hinblick auf den geplanten EU-China Gipfel Ende 2020. Im Zuge dessen müssen die Verhandlungen mit China bezüglich eines Freihandelsabkommens aufgekündigt werden. Darüber hinaus ist die militärische Ausbildung chinesischer Soldat*innen, die durch die Bundesregierung unterstützt wird, sowie generelle miliätirsche Kooperationen mit China zu beenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Des weiteren muss die Freiheit der Wissenschaft in China und die Situation der Honkonger Studierenden von der Bundesregierung aktiv und kritisch angesprochen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:53:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu Dringlichkeits-A2NEU: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22439</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22439</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:52:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Dringlichkeits-A2NEU: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22437</link>
                        <author>Nadia Abd El Hafez (CG HH)</author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726/amendment/22437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5667_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25:</h4><div><p>- Einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schutzraum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Raum</ins> an den Universitäten für Hongkonger Studierende <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schaffen, um sich für ihre Bedürfnissen </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Forderungen nach einer demokratischen Gesellschaft zu organisieren. Außerdem </ins>eine vollumfängliche rechtliche, sowiediplomatische Unterstützung und Solidarisierung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:46:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Dringlichkeits-A2NEU: Solidarisierung mit den demonstrierenden Student*innen in Hongkong: Für die demokratische Selbstverwaltung und als Hochschulen überall gegen jede unterdrückende staatliche Gewalt!</title>
                        <link>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://cg40.antragsgruen.de/cg40/motion/15726</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün solidarisiert sich mit den Hongkonger Protestierenden, insbesondere Studierende, die für eine demokratische, offene Gesellschaft kämpfen. Insbesondere schließt sich Campusgrün den vier nochausstehenden Forderungen an, dieursprünglich unter den &quot;Five Demands, not one less&quot; zusammengefasst wurden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Proteste sollen nicht als Aufstände, sondern als demokratisch legitmierte Demonstrationen anerkannt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die verhafteten Protestierenden sollen Straferlass erhalten und umgehendfreigelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Der Brutalität der Polizei gehört ein Ende gesetzt, wobei die Polizeigewalt transparent aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Es muss eine Umsetzung des allgemeinen vollständigen Wahlrechts in allen staatlichen Institutionen von der Hochschule bis zum Parlament stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich fordert CampusGrün, im Einklang mit unseren Grundwerten der Solidarität, Basisdemokratie und der Gewaltfreiheit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine wissenschaftliche und reflektierte Auseinandersetzung mit demokratischen Prozessen und verschiedenen Protestformen in Lehre und Forschung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die deutliche Durchsetzung der Wissenschaftsfreiheit an deutschen und chinesischen Hochschulen, sodass chinesische Wissenschaftler*innen, die zu China forschen, nicht in ihrem Handeln beeinflusst werden und auch Kritik üben dürfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die kritische Auseinandersetzung und Thematisierung des gewaltvoll eingeschränkten Selbstbestimmungrechts durch Hochschulrektorer*innen bundesdeutscher Hochschulen in Kooperationsgesprächen mit chinesischen Hochschulen und bestehenden &quot;Partneruniversitäten&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einen Schutzraum an den Universitäten für Hongkonger Studierende und eine vollumfängliche rechtliche, sowiediplomatische Unterstützung und Solidarisierung der Hochschulleitungen mit den kritischen honkonger und chinesischen Studierenden. Es muss gewährleistet werden, dass honkonger Studierende ohne Bedrohungen und Anfeindungen studieren, forschen und lehren können, dies sollen die Hochschulleitungen verbindlich garantieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit positionieren wir uns gegen die gewaltvollen Praktiken der örtlichen Herrschaftsstrukturen, solidarisieren uns mit den Hongkonger Studierenden und rufen, anschließend an das Statement der TU Berlin, zu emanzipatorischen Solidaritätsaktionen an Hochschulen auf.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitte November brach die Polizei mit massivem Gewalteinsatz in den bereits vorher umzingelten Campus derpolytechnischen Universität Hongkong sowie in die Chinesische Universität Hongkong ein. Dabei setzte die Polizei Gummigeschosse und die Tränengas ein, die in China hergestellt wurden, welches Demonstrant*innen Blut husten ließ, und, weshalb 116 Campusdemonstrierende nach behördlichen Angaben in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. In diesem Zug kam es zu hunderten von brutalen Verhaftungen. Nach bisherigem Stand gab es daüber hinaus dutzende verletzte Studierende, darunter auch mehrere Schwerverletzte. Darüber hinaus dürfen Ärzt*innen und Ersthelfer*innen nicht auf den Campus, um den Verletzten zu helfen und werden teils verhaftet. Zudem stehen hunderte studentische Protestierende unter Arrest und werden ihrer Freiheit beraubt. Über mehrere Stunden wurden viele Studierende in der Universität eingeschlossen. Sie harren dort seit mehr als 24 Stunden aus, da alle Ausgänge durch die Polizei blockiert sind - Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung sind knapp. Studierende, die versuchten zu fliehen, wurden mit Tränengas und Gummigeschossen attackiert und zurückgedrängt. Ohne Durchsuchungsbeschluss ist es in Hong Kong der Polizei gesetzlich verboten, Universitätsgelände zu betreten. Das Vorgehen stellt einen massiven Angriff auf die Freiheit der studentischen Selbstverwaltung, die Menschenrechte aller Bürger und die Demokratie Hochkongs dar.Daher sehen wir neben den universitären Initiativen und Institutionen auch die Bundesregierung in der Verantwortung. Ein Überdenken weiterer wirtschaftlicher wie militärischer Kooperationen mit China muss stattfinden, insbesondere im Hinblick auf den geplanten EU-China Gipfel Ende 2020. Im Zuge dessen müssen die Verhandlungen mit China bezüglich eines Freihandelsabkommens aufgekündigt werden. Darüber hinaus ist die militärische Ausbildung chinesischer Soldat*innen, die durch die Bundesregierung unterstützt wird, sowie generelle miliätirsche Kooperationen mit China zu beenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Des weiteren muss die Freiheit der Wissenschaft in China und die Situation der Honkonger Studierenden von der Bundesregierung aktiv und kritisch angesprochen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:39:38 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>